Bewusstsein & Kommunikation sämtlicher Lebensformen

Simone

Bewusstsein & Kommunikation sämtlicher Lebensformen

03 Mrz 2018 No Comment 177 Views

Der Türöffner zu meinem Verstehen von allgegenwärtiger Verbundenheit und Bewusstsein von allen Lebensformen liegt viele Jahre zurück als ich von den Versuchen von Cleve Backster las und später die Streifzüge durch wissenschaftlicher Neuland im Buch Zellgeflüster von Florianne Koechlin.

Das Interview mit der Schweizerin Florianne steht Ihnen kostenfrei zur Verfügung. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Übersetzung von Expertenwissen in allgemein verständliche Inhalte und vor allem die Forschungsergebnisse aus den Labors ans Tageslicht zu bringen. Lassen Sie sich das Interview nicht entgehen, hier

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Wer ist aber nun Cleve Backster? Er verstarb 2013 und galt als Experte für Lügendetektoren. Er arbeitete als Verhörspezialist bei der CIA und gründete später eine Ausbildungsschule für Polygrafie. Lügendetektoren zeigen die physiologische Reaktion wie z.B. Angst auf, die sich auf der Haut der Befragten bildet, wenn dieser befürchtet, beim Lügen ertappt zu werden. Als die Sekretärin das Büro mit einigen Pflanzen ausschmückte, kam Backster auf die Idee einmal nachzumessen, wie lange Feuchtigkeit braucht bis es in die Blätter seines Drachenbaumes gelangt. Anstatt jedoch die erwartete Aufzeichnung von einem Absinken des Widerstandes, wenn die Feuchtigkeit zwischen die Elektroden gelangt ist, zu bekommen, entdeckte er Aufzeichnungen, die auch bei Menschen im Ruhestand so auftreten . Um diesen Reaktionen auf den Grund zu gehen, versuchte er die Pflanze in ihrem Wohlbefinden zu stören. Dazu tauchte er  ein Blatt in warmen Kaffee – ohne Reaktion. Dann aber kam ihm in den Sinn, das Blatt zu verbrennen. Dies sprach er nicht laut aus, berührte die Pflanze und das Gerät auch nicht. In diesem Moment des Gedankens drehte die Pflanze regelrecht durch, genauso wie bei einem Menschen der Panik bekam! Der einzige Faktor auf den die Pflanze reagiert haben könnte, war das mentale Bild. Sein Aufschrei damals: Grundgütiger, es ist als habe die Pflanze meine Gedanken gelesen!

Diese Reaktion nannte er Primärwahrnehmung, eine Wahrnehmungsfähigkeit, die er bis zur Ebene der Bakterien feststellen konnte. Eine Joghurtprobe reagierte zum Beispiel mit einem gewaltigen Ausschlag darauf, dass eine andere Joghurtprobe Antibiotika  erhielt, also auf den Tod des Nachbarn. Interessanterweise verfallen die Bakterien in einen Art Schockzustand bei extremer Gefahr, sie werden praktisch ohnmächtig. Misst man Salatblätter, dann hören die Aufzeichnungssignale der Panik dann auf, sobald jemand beginnt Salat zu essen – bei allen anderen Blättern! Dieser Schockzustand hörte auf, wenn das Essen beendet wird, d.h. die restlichen Salatblätter reagieren wieder. Also nimmt der Salat eine Schutzhaltung ein, um nicht leiden zu müssen, nach Ende der Gefahr kehrt die Reaktionsfähigkeit wieder zurück.

Backster dehnte seine Forschungen auf einzellige menschliche Organismen auf und entnahm Probanden weiße Blutkörperchen. Die Leute wurden nach Hause geschickt, um sich ein vorher ausgewähltes Fernsehprogramm anzusehen wie z.B. ein Veteranen von Pearl Harbor eine Dokumentation des damaligen Luftangriffs. Die entnommenen Körperzellen reagierten noch immer auf die Emotionen ihres Eigentümers, selbst wenn dieser sich kilometerweit von diesen entfernt befand! Die Versuche wurden automatisiert, randomisiert und auch mit Abschirmung wie Blei ausgekleidete Behältnisse zeigen die Ergebnisse, dass die Signale nicht wirklich von hier nach dort wandern, sondern sich gleichzeitig an verschiedenen Orten manifestieren, also wenn es zwischen den Organismen keine erklärbare Verbindung mehr geben kann.  Daher kam Backster zu der Aussage,“ dass die westliche Wissenschaft eine übertriebene Vorstellung von der Rolle hat, die das Gehirn für unser Bewusstsein spielt. Ganze Bücher hat man über das Bewusstsein des Atoms verfasst. Tatsächlich könnte Bewusstsein jedoch auf einer völlig anderen Ebene exisitieren. Viele befürchten, dass zahlreiche Theorien, auf denen wir unser Leben aufgebaut haben, vollständig neu zu überdenken sind…“

Eines der interessanten Ergebnisse seiner Forschung ist, dass wenn man sich vor dem Essen oder Verarbeiten bedankt, gibt es keinen Ausschlag beim Detektor. Es ist als würde sich die Pflanze oder Fleisch sich dann ihrem Schicksal ohne Angst hingeben. In alten Traditionen war der Akt des Dankes an die Natur noch völlig natürlich wie der Förster vor dem Schlagen eines Baumes, der Jäger vor der Jagd oder beim Tischgebet in fast allen Glaubensrichtungen.

Diese Forschungen öffenten mir die Türe zu einem neuen Verständnis und mit viel Demut betrachte ich heute meine belebte Umgebung. Um uns allen ein tieferes Verständnis und Eintauchen in diese spirituellen Dimensionen des Bewusstseins zu ermöglichen haben wir den Kongress Einfach Sein initiiert. Gemeinsam lässt sich leichter und tiefer eintauchen in die Erfahrungen und die gegenseitige Unterstützung hilft uns auf unserem Weg.

Hier Anmeldung für den kleinen, feinen, sehr persönlichen Kongress Einfach Sein:

http://kongress-einfach-sein.de/?page_id=260

Danke für Ihre Offenheit und vielleicht gehen wir ein Stückchen des Weges gemeinsam? Wir freuen uns auf das persönliche Kennenlernen

Ihre Simone Engelmann